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Wiederkehrende Arbeit macht die Maschine

Wir nehmen die Handgriffe aus dem Alltag, die jede Woche Zeit fressen — mit klaren Regeln, wo sie reichen, und mit KI, wo sie es nicht tun.

In fast jedem Betrieb gibt es Abläufe, die seit Jahren von Hand laufen: Rechnungen aus dem einen System ins andere übertragen, Listen zusammenkopieren, jeden Montag denselben Bericht bauen. Einzeln sind das Minuten, zusammengerechnet sind es Wochen im Jahr.

Ein grosser Teil davon lässt sich mit klaren Regeln und sauberen Schnittstellen erledigen — unspektakulär, aber zuverlässig und günstig. Wo es um unstrukturierte Inhalte geht, also um Belege, E-Mails, Verträge oder Freitext, kommen Sprachmodelle ins Spiel. Erst seit es die gibt, sind Abläufe automatisierbar, an denen man vorher gescheitert ist.

Wir setzen beides ein und sagen dir vorher, was welches Werkzeug kann. KI ist bei uns kein Etikett, sondern eine Zutat — und sie wird so gebaut, dass jemand das Ergebnis prüfen kann, bevor es Wirkung entfaltet.

Nutzen

Was das für dich bedeutet

Zeit, die zurückkommt

Ein Ablauf, der wöchentlich zwei Stunden kostet, sind über hundert Stunden im Jahr. Meist amortisiert sich die Automatisierung im ersten Halbjahr.

Weniger Fehler

Übertragungsfehler bei Zahlen und Adressen verschwinden, weil niemand mehr abtippt.

Nachvollziehbar

Jeder automatisierte Lauf wird protokolliert. Du siehst, was wann passiert ist — und was nicht.

Unabhängig von Personen

Der Ablauf funktioniert auch, wenn die Person in den Ferien ist, die ihn bisher im Kopf hatte.

KI mit Kontrolle

Wo wir Sprachmodelle einsetzen, bleibt nachvollziehbar, worauf eine Antwort beruht — und bei allem mit Folgen bestätigt ein Mensch, bevor es zählt.

Klarheit über die Daten

Wir legen vor dem Start fest, welche Daten ein Modell überhaupt sieht, wo sie verarbeitet werden und dass sie nicht ins Training fliessen.

Leistungsumfang

Was konkret dazugehört

Vier Bereiche, aufklappbar. Der Umfang lässt sich zuschneiden — das hier ist der volle Rahmen.

  • Weiteres8 Punkte
    • Prozessanalyse

      Wir schauen zu, wie tatsächlich gearbeitet wird, und rechnen den Aufwand pro Ablauf aus — inklusive der Frage, ob sich Automatisierung überhaupt lohnt.

    • Workflow-Automatisierung

      Freigaben, Benachrichtigungen und Weiterleitungen laufen ohne manuelles Anstossen.

    • Beleg- und Dokumentenerkennung

      Eingehende Rechnungen, Lieferscheine und Verträge werden gelesen, die relevanten Felder extrahiert, zugeordnet und abgelegt — auch bei Lieferanten, die jedes Mal ein anderes Layout schicken.

    • Klassifikation und Triage

      E-Mails, Support-Tickets und Anfragen werden nach Thema und Dringlichkeit einsortiert und den richtigen Leuten zugewiesen, statt in einem Sammelpostfach zu liegen.

    • Assistent auf euren eigenen Unterlagen

      Ein Chat, der Fragen aus euren Handbüchern, Richtlinien und Projektdokumenten beantwortet — mit Quellenangabe, damit man nachprüfen kann, woher die Antwort kommt.

    • Microsoft 365 Copilot einführen

      Lizenzierung, Berechtigungen aufräumen und Schulung. Copilot zeigt jedem genau das, worauf er ohnehin Zugriff hat — schlecht gesetzte Freigaben werden damit erst richtig sichtbar.

    • Wiederkehrende Auswertungen

      Berichte entstehen und verteilen sich selbst, statt jede Woche gebaut zu werden.

    • Datenabgleich

      Systeme halten sich gegenseitig aktuell, ohne dass jemand exportiert und importiert.

Fragen

Häufig gefragt

  • Verlieren dadurch Mitarbeitende ihre Arbeit?

    In unseren Mandaten bisher nicht. Automatisiert wird die stupide Wiederholung — das Ergebnis ist, dass dieselben Leute die anspruchsvolleren Aufgaben schaffen, für die vorher die Zeit fehlte.
  • Wo fängt man am besten an?

    Bei einem einzelnen, klar umrissenen Ablauf mit hoher Wiederholung. Der zeigt innerhalb weniger Wochen, ob sich das Vorgehen für euch rechnet — bevor grösser investiert wird.
  • Wann braucht es KI und wann reichen Regeln?

    Faustregel: Ist die Eingabe strukturiert und die Entscheidung eindeutig, nimm Regeln — sie sind billiger, schneller und immer nachvollziehbar. Sobald Freitext, wechselnde Layouts oder Ermessen im Spiel sind, kommst du mit Regeln nicht weit; dort spielt KI ihre Stärke aus. Wir sagen dir pro Ablauf, was zutrifft, statt überall dasselbe Werkzeug anzusetzen.
  • Wo landen unsere Daten, wenn KI im Spiel ist?

    Das klären wir, bevor etwas gebaut wird. Für Geschäftsdaten setzen wir auf Dienste mit Verarbeitung in Europa und vertraglich ausgeschlossener Nutzung für Modelltraining; wo die Anforderungen strenger sind, lassen sich Modelle auch auf eigener Infrastruktur betreiben. Welche Daten ein Modell überhaupt zu sehen bekommt, legen wir vorher fest und halten es schriftlich.
  • Was, wenn die KI etwas falsch macht?

    Davon gehen wir aus — deshalb bauen wir sie nie als letzte Instanz. Bei allem mit Konsequenzen schlägt das System vor und ein Mensch bestätigt. Zusätzlich messen wir an einem festen Satz Beispiele, wie gut die Erkennung tatsächlich ist, damit du eine Zahl hast statt eines Gefühls.
Anfrage

Welche Arbeit soll dir abgenommen werden?

Danach können wir abschätzen, wie viel Zeit sich holen lässt.

1 / 6

Welcher Ablauf frisst bei euch am meisten Zeit? *

Rechnungen abtippen, Daten übertragen, immer gleiche Antworten schreiben — was auch immer.

Wir melden uns innerhalb eines Arbeitstages. Keine Weitergabe an Dritte.