Die komplette ICT eines Kompetenzzentrums mit 80 Mitarbeitenden
Full Managed ICT für das Richemont Kompetenzzentrum in Luzern — dazu mehrere Webauftritte, Erweiterungen am ERP und zwei Abläufe, die inzwischen eine KI übernimmt.
Referenz lesenWir nehmen die Handgriffe aus dem Alltag, die jede Woche Zeit fressen — mit klaren Regeln, wo sie reichen, und mit KI, wo sie es nicht tun.
In fast jedem Betrieb gibt es Abläufe, die seit Jahren von Hand laufen: Rechnungen aus dem einen System ins andere übertragen, Listen zusammenkopieren, jeden Montag denselben Bericht bauen. Einzeln sind das Minuten, zusammengerechnet sind es Wochen im Jahr.
Ein grosser Teil davon lässt sich mit klaren Regeln und sauberen Schnittstellen erledigen — unspektakulär, aber zuverlässig und günstig. Wo es um unstrukturierte Inhalte geht, also um Belege, E-Mails, Verträge oder Freitext, kommen Sprachmodelle ins Spiel. Erst seit es die gibt, sind Abläufe automatisierbar, an denen man vorher gescheitert ist.
Wir setzen beides ein und sagen dir vorher, was welches Werkzeug kann. KI ist bei uns kein Etikett, sondern eine Zutat — und sie wird so gebaut, dass jemand das Ergebnis prüfen kann, bevor es Wirkung entfaltet.
Ein Ablauf, der wöchentlich zwei Stunden kostet, sind über hundert Stunden im Jahr. Meist amortisiert sich die Automatisierung im ersten Halbjahr.
Übertragungsfehler bei Zahlen und Adressen verschwinden, weil niemand mehr abtippt.
Jeder automatisierte Lauf wird protokolliert. Du siehst, was wann passiert ist — und was nicht.
Der Ablauf funktioniert auch, wenn die Person in den Ferien ist, die ihn bisher im Kopf hatte.
Wo wir Sprachmodelle einsetzen, bleibt nachvollziehbar, worauf eine Antwort beruht — und bei allem mit Folgen bestätigt ein Mensch, bevor es zählt.
Wir legen vor dem Start fest, welche Daten ein Modell überhaupt sieht, wo sie verarbeitet werden und dass sie nicht ins Training fliessen.
Vier Bereiche, aufklappbar. Der Umfang lässt sich zuschneiden — das hier ist der volle Rahmen.
Wir schauen zu, wie tatsächlich gearbeitet wird, und rechnen den Aufwand pro Ablauf aus — inklusive der Frage, ob sich Automatisierung überhaupt lohnt.
Freigaben, Benachrichtigungen und Weiterleitungen laufen ohne manuelles Anstossen.
Eingehende Rechnungen, Lieferscheine und Verträge werden gelesen, die relevanten Felder extrahiert, zugeordnet und abgelegt — auch bei Lieferanten, die jedes Mal ein anderes Layout schicken.
E-Mails, Support-Tickets und Anfragen werden nach Thema und Dringlichkeit einsortiert und den richtigen Leuten zugewiesen, statt in einem Sammelpostfach zu liegen.
Ein Chat, der Fragen aus euren Handbüchern, Richtlinien und Projektdokumenten beantwortet — mit Quellenangabe, damit man nachprüfen kann, woher die Antwort kommt.
Lizenzierung, Berechtigungen aufräumen und Schulung. Copilot zeigt jedem genau das, worauf er ohnehin Zugriff hat — schlecht gesetzte Freigaben werden damit erst richtig sichtbar.
Berichte entstehen und verteilen sich selbst, statt jede Woche gebaut zu werden.
Systeme halten sich gegenseitig aktuell, ohne dass jemand exportiert und importiert.
Danach können wir abschätzen, wie viel Zeit sich holen lässt.