Die komplette IT eines Schreinereibetriebs mit zehn Mitarbeitenden
Full Managed ICT für einen Handwerksbetrieb: Server mit Hyper-V, zentrales Storage, Ubiquiti-Netzwerk mit WLAN, 3CX-Telefonie und verwaltete Arbeitsplätze.
Referenz lesenServer, Arbeitsplätze und Microsoft 365 aus einer Hand — geplant, betrieben, gesichert und überwacht. Damit dein Team arbeitet, statt auf die IT zu warten.
Die meisten IT-Probleme in KMU sind keine Katastrophen, sondern Reibung: Der Server ist zu langsam, das Backup wurde nie getestet, niemand weiss genau, welche Lizenzen laufen, und die Berechtigungen sind über Jahre gewachsen, bis niemand mehr durchblickt. Diese Reibung kostet jeden Tag ein bisschen Zeit — und irgendwann sehr viel auf einmal.
Wir übernehmen deine Infrastruktur als Ganzes. Dazu gehört heute beides: Was im Haus steht, und was in der Cloud läuft. Diese Trennung interessiert im Alltag ohnehin niemanden — eine Datei muss auffindbar sein, ein Programm muss starten, eine Mail muss ankommen. Wer beides getrennt einkauft, hat am Ende zwei Ansprechpartner, die aufeinander zeigen.
«In die Cloud» ist dabei keine Strategie. Wir sind ehrlich gesagt Anhänger des eigenen Hauses: Vieles läuft dort schneller, günstiger und ohne monatliche Abhängigkeit von einem Grossanbieter. Bei E-Mail, Zusammenarbeit und mobilem Arbeiten ist Microsoft 365 dagegen die klar bessere Antwort — und dann richten wir es vollständig ein. Wir entscheiden das pro Anwendung und rechnen beide Varianten durch, statt eine Richtung zu predigen.
Am Anfang steht immer eine Bestandsaufnahme: Wir dokumentieren, was vorhanden ist, räumen auf, was historisch gewachsen ist, und betreiben den Rest so, dass du dich nicht mehr darum kümmern musst. Kein Projekt mit Enddatum, sondern ein Betrieb, der stabil bleibt.
Server im Haus und Microsoft 365 in der Cloud kommen von derselben Stelle. Kein Zeigen zwischen zwei Anbietern, wenn die Datei nicht auffindbar ist oder die Anmeldung klemmt.
Eine monatliche Pauschale statt unvorhersehbarer Notfalleinsätze. Du weisst im Januar, was die IT im Dezember kostet.
Fast jede grössere Störung kündigt sich an: eine Festplatte meldet Lesefehler, ein Datenträger läuft voll, ein Dienst startet nach dem Update nicht sauber. Wir überwachen das rund um die Uhr und greifen meist ein, bevor im Betrieb jemand etwas bemerkt.
Wir verkaufen dir keine Cloud, weil es gerade alle machen. Vieles läuft im eigenen Haus günstiger und ohne monatliche Abhängigkeit — und wo die Cloud besser ist, sagen wir das genauso deutlich.
Deine Systeme sind bei uns beschrieben, nicht von Hand zusammengeklickt. Fällt etwas aus, entsteht es identisch neu — nicht aus dem Gedächtnis. Das ist der Unterschied zwischen einer Stunde und einer Woche.
Wir klären, welche Daten wo liegen dürfen, und wählen den Standort entsprechend — inklusive Schweizer Rechenzentren, wo es die Anforderungen verlangen.
Mehrfaktor-Authentifizierung, geprüfte Backups und ein sauberes Berechtigungskonzept sind bei uns Standard, nicht Aufpreis.
Zehn neue Arbeitsplätze sind eine Bestellung, kein Projekt. Lizenzen und Ressourcen wachsen und schrumpfen mit deinem Team.
Jedes System ist nachvollziehbar beschrieben. Du bist nicht von einer einzelnen Person abhängig — auch nicht von uns.
Vier Bereiche, aufklappbar. Der Umfang lässt sich zuschneiden — das hier ist der volle Rahmen.
Mehrere Systeme laufen sauber getrennt auf wenig Hardware — das spart Strom, Platz und Wartung, und ein einzelnes System ist in Minuten zurückgeholt. Wir arbeiten bevorzugt mit Proxmox, weil dabei keine Lizenzkosten pro Maschine anfallen.
Notebooks und PCs werden zentral eingerichtet und verwaltet. Ein neues Gerät ist in Stunden startklar und funktioniert wie alle anderen — ohne dass jemand danebensitzt und klickt.
Pläne, Fotos, Videos und Archive kosten in der Cloud jeden Monat pro Gigabyte. Im eigenen Haus liegen dieselben Daten günstiger und sind schneller zur Hand — auf Speicher, der sich trotzdem so bedienen lässt wie Cloud.
Wir wählen Hardware nach Lebensdauer und Ersatzteilversorgung aus, nicht nach Tagespreis, und beschaffen sie für dich.
E-Mail, Dateien, Teams und Kalender aus einer Umgebung — inklusive der Teile, die meistens vergessen gehen: geordnete Ablagen, nachvollziehbare Freigaben und Geräteverwaltung über Intune.
Jede Person hat ein Konto für sämtliche Systeme, abgesichert mit einem zweiten Faktor. Wer den Betrieb verlässt, verliert alle Zugänge auf einen Schlag — statt dass irgendwo ein vergessener Login offen bleibt.
Wo Cloud die bessere Antwort ist, richten wir sie ein und binden sie sauber an — bei Bedarf mit Schweizer Standort, wenn die Daten das verlangen.
Gesichert wird nach dem Grundsatz: mehrere Kopien, verschiedene Orte. Und wir holen regelmässig testweise Daten zurück — denn ein Backup, das nie zurückgespielt wurde, ist bloss eine Vermutung.
Microsoft sorgt dafür, dass der Dienst läuft — nicht dafür, dass eine vor Monaten gelöschte Mail noch auffindbar ist. Dafür braucht es eine eigene Sicherung.
Schriftlich festgehalten, was bei Ausfall, Brand oder Verschlüsselung passiert: welche Systeme zuerst zurückkommen, wie lange das dauert und wer was tut.
Verschlüsselte Geräte, abgeschaltete Altlasten, getrennte Administratorkonten und Berechtigungen nach dem Grundsatz: so viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Wir halten deine Systeme als Bauplan fest, statt sie von Hand zusammenzuklicken. Fällt etwas aus, entsteht es identisch neu, jede Änderung ist nachvollziehbar, und eine Testumgebung ist keine Wochenaufgabe.
Server, Dienste, Anbindungen und Sicherungsläufe werden laufend geprüft — mit Schwellenwerten, die auf deinen Betrieb abgestimmt sind. Wer ständig Fehlalarme bekommt, schaut irgendwann weg, deshalb melden wir uns nur, wenn wirklich etwas zu tun ist.
In verständlicher Sprache: Was lief, was war auffällig, was empfehlen wir. Verlaufsdaten zeigen ausserdem, wann ein System an die Grenze kommt — so lassen sich Investitionen planen statt erzwingen.
Sicherheitsupdates werden geprüft und kontrolliert eingespielt — nicht automatisch am Freitagabend über die Systeme, mit denen am Montag gearbeitet wird.
Wir erfassen, was tatsächlich gebraucht wird, und prüfen regelmässig nach. Erfahrungsgemäss zahlen Betriebe für einiges, das niemand mehr nutzt.
Jedes System, jeder Zugang und jede Abhängigkeit ist beschrieben und wird aktuell gehalten — die Grundlage dafür, dass ein Wechsel jederzeit möglich wäre.
Full Managed ICT für einen Handwerksbetrieb: Server mit Hyper-V, zentrales Storage, Ubiquiti-Netzwerk mit WLAN, 3CX-Telefonie und verwaltete Arbeitsplätze.
Referenz lesenFull Managed ICT für das Richemont Kompetenzzentrum in Luzern — dazu mehrere Webauftritte, Erweiterungen am ERP und zwei Abläufe, die inzwischen eine KI übernimmt.
Referenz lesenDanach wissen wir genug, um dir zu sagen, ob sich etwas holen lässt — und was es ungefähr kosten würde.