Telefonie ist der Bereich, in dem am meisten veraltete Technik überlebt hat. Viele KMU zahlen noch für eine Anlage, die im Serverraum steht, Wartung braucht und nichts kann, was heute selbstverständlich ist.
Wir setzen dafür auf 3CX — vor allem wegen der Art, wie abgerechnet wird. Die meisten Anbieter verlangen einen Monatspreis pro Benutzer. Das trifft dich doppelt: Du zahlst für Leute, die zweimal im Monat telefonieren, genauso viel wie für die Empfangsperson, und jede Neueinstellung erhöht die Rechnung.
3CX rechnet stattdessen nach gleichzeitigen Gesprächen ab. Nicht die Anzahl Mitarbeitenden bestimmt die Lizenz, sondern wie viele Leitungen im Spitzenmoment gleichzeitig belegt sind — und das sind in fast jedem KMU deutlich weniger. Wir ermitteln diese Zahl vor der Umstellung aus deinen bestehenden Verbindungsdaten, damit die Dimensionierung nicht auf einer Schätzung beruht.
Dazu kommt Unabhängigkeit: Die Gesprächstarife kommen vom SIP-Anbieter deiner Wahl, die Telefone von jedem Hersteller mit SIP. Die Anlage läuft gehostet oder bei dir im Haus und bedient dieselbe Nummer auf Tischtelefon, Browser, Handy und in Microsoft Teams. Anrufregeln, Warteschlangen und Ansagen pflegst du selbst.