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Telefonie mit 3CX — ohne Anlage im Keller

Wir planen und betreiben deine 3CX-Anlage — abgerechnet nach gleichzeitigen Gesprächen statt pro Benutzer. Wer wächst, zahlt nicht mehr.

3CX Advanced Certified EngineerHöchste von drei Stufen

Telefonie-Vergleich

Ab wann lohnt sich 3CX?

Anbieter rechnen pro Benutzer ab, 3CX nach gleichzeitigen Gesprächen. Schieb die Anzahl Mitarbeitender und sieh, wo sich die beiden Kurven kreuzen.

25
5
3CX PRO mit PeoplefoneCHF 180pro Monat
3CX AI mit PeoplefoneCHF 195pro Monat
Swisscom Smart Business ConnectCHF 475pro Monat
CHF 3'536 weniger pro Jahr mit 3CX

Bei 25 Mitarbeitenden reichen 8 gleichzeitige Gespräche. Du zahlst für Leitungen, nicht für Köpfe — und jede zusätzliche Person kostet an der Lizenz nichts.

Kostenverlauf

  • 3CX PRO
  • 3CX AI
  • Swisscom Smart Business Connect
07731'5472'3203'093175150

Ab 8 Mitarbeitenden ist 3CX günstiger. Danach wächst der Abstand weiter, weil die eine Kurve mit jeder Person steigt und die andere nur in Stufen.

Wie sich der Betrag zusammensetztanzeigen
3CX-Lizenz PRO · 8 gleichzeitige Gespräche
CHF 30
Betrieb der Anlage durch 3CX · inkl. Updates und Infrastruktur
CHF 23
Rufnummern · 5 Nummern
CHF 10
SIP-Trunks mit Flatrate · 3 Trunks
CHF 117
Mit AI Edition statt PRO · Aufpreis auf die Lizenz
+CHF 14

Monatstarif Schweiz, Stufe basic — der günstigste vergleichbare Flatrate-Tarif. Anrufe ins Schweizer Fest- und Mobilnetz sind inbegriffen.

Richtwerte auf Basis öffentlicher Listenpreise, Stand August 2026: 3CX Jahreslizenz PRO beziehungsweise AI Edition, je inklusive Betrieb der Anlage durch 3CX, dazu peoplefone Schweiz-Flatrate (CHF 39 pro Monat je SIP-Trunk) und als Vergleich Swisscom Smart Business Connect Hosted (Facts & Pricing, Monatstarif Schweiz basic). Beide Seiten sind damit betriebene Dienste. Der tatsächliche Preis hängt von Laufzeit, Rufnummern und Gesprächsvolumen ab — die verbindliche Zahl bekommst du von uns nach einem kurzen Gespräch.

Telefonie ist der Bereich, in dem am meisten veraltete Technik überlebt hat. Viele KMU zahlen noch für eine Anlage, die im Serverraum steht, Wartung braucht und nichts kann, was heute selbstverständlich ist.

Wir setzen dafür auf 3CX — vor allem wegen der Art, wie abgerechnet wird. Die meisten Anbieter verlangen einen Monatspreis pro Benutzer. Das trifft dich doppelt: Du zahlst für Leute, die zweimal im Monat telefonieren, genauso viel wie für die Empfangsperson, und jede Neueinstellung erhöht die Rechnung.

3CX rechnet stattdessen nach gleichzeitigen Gesprächen ab. Nicht die Anzahl Mitarbeitenden bestimmt die Lizenz, sondern wie viele Leitungen im Spitzenmoment gleichzeitig belegt sind — und das sind in fast jedem KMU deutlich weniger. Wir ermitteln diese Zahl vor der Umstellung aus deinen bestehenden Verbindungsdaten, damit die Dimensionierung nicht auf einer Schätzung beruht.

Dazu kommt Unabhängigkeit: Die Gesprächstarife kommen vom SIP-Anbieter deiner Wahl, die Telefone von jedem Hersteller mit SIP. Die Anlage läuft gehostet oder bei dir im Haus und bedient dieselbe Nummer auf Tischtelefon, Browser, Handy und in Microsoft Teams. Anrufregeln, Warteschlangen und Ansagen pflegst du selbst.

Nutzen

Was das für dich bedeutet

Du zahlst nicht pro Benutzer

Das ist der grosse Unterschied. 3CX rechnet nach gleichzeitigen Gesprächen ab, nicht nach Köpfen: Bei 40 Mitarbeitenden, von denen selten mehr als acht gleichzeitig telefonieren, zahlst du für acht Leitungen — nicht für 40 Lizenzen.

Wachstum kostet nichts extra

Neue Mitarbeitende bekommen eine Nebenstelle, ohne dass die Lizenz teurer wird. Genau umgekehrt zu Modellen pro Benutzer, bei denen jede Einstellung die Telefonrechnung erhöht.

Auch Gelegenheitsnutzer kosten nichts

Lager, Werkstatt, Aussendienst, Aushilfen: Leute, die selten telefonieren, brauchen keine eigene Lizenz. Bei Pro-Benutzer-Modellen zahlst du für sie den vollen Monatspreis.

Anbieter und Tarife frei wählbar

Die Gesprächsgebühren kommen vom SIP-Anbieter, nicht vom Anlagenhersteller. Du kannst Tarife vergleichen und den Anbieter wechseln, ohne die Anlage anzufassen.

Keine Bindung an einen Gerätehersteller

Standard-SIP-Telefone verschiedener Hersteller funktionieren. Du bist nicht in einem geschlossenen Ökosystem gefangen, in dem jedes Ersatzgerät vom selben Anbieter kommen muss.

Eine Nummer, alle Geräte

Tischtelefon, Browser, Handy und Teams teilen sich dieselbe Nummer. Kunden merken nicht, ob du im Büro sitzt oder unterwegs bist.

Leistungsumfang

Was konkret dazugehört

Vier Bereiche, aufklappbar. Der Umfang lässt sich zuschneiden — das hier ist der volle Rahmen.

  • Weiteres6 Punkte
    • 3CX-Anlage einrichten und betreiben

      Installation, Konfiguration, Updates und Überwachung — gehostet in der Cloud oder auf deiner eigenen Infrastruktur.

    • Warteschlangen, Gruppen und Ansagen

      Anrufverteilung nach Team, Zeitsteuerung für Öffnungszeiten und Ferien, Sprachmenüs und Ansagen.

    • Microsoft-Teams-Integration

      Telefonieren direkt aus Teams, mit derselben Nummer und demselben Verzeichnis — ohne zweites Programm.

    • Apps und Web-Client

      Softphone im Browser sowie Apps für iOS und Android, damit unterwegs dieselbe Nummer gilt wie am Platz.

    • Rufnummern-Portierung

      Übernahme deiner bestehenden Nummern und Auswahl eines passenden SIP-Anbieters.

    • Endgeräte

      Tischtelefone, Headsets und DECT für Bereiche, in denen ein Softphone nicht praktikabel ist.

Fragen

Häufig gefragt

  • Warum 3CX und nicht die Lösung des Telekom-Anbieters?

    Vor allem wegen der Abrechnung. Anbietergebundene Lösungen und Teams Phone kosten pro Benutzer und Monat — die Rechnung wächst also mit dem Personalbestand, unabhängig davon, wie viel tatsächlich telefoniert wird. 3CX lizenziert nach gleichzeitigen Gesprächen. Dazu kommt: Anlage und Telefonievertrag sind getrennt, du kannst den SIP-Anbieter wechseln, ohne die Anlage zu ersetzen.
  • Für wen lohnt sich das Modell besonders?

    Immer dann, wenn viele Leute ein Telefon brauchen, aber wenige gleichzeitig sprechen: Gewerbe mit Werkstatt und Lager, Baubetriebe, Praxen mit Teilzeitteams, Betriebe mit Saisonpersonal. Je grösser der Abstand zwischen Anzahl Mitarbeitenden und Anzahl gleichzeitiger Gespräche, desto deutlicher der Unterschied. Bei einem reinen Callcenter, wo fast alle gleichzeitig telefonieren, schrumpft der Vorteil.
  • Woher wisst ihr, wie viele gleichzeitige Gespräche wir brauchen?

    Wir lesen es aus den Verbindungsdaten deiner bestehenden Anlage oder deines Anbieters aus und schauen auf die Spitzenwerte, nicht auf den Durchschnitt. Lieber eine Leitung Reserve als eine Umstellung, bei der Kunden ins Besetztzeichen laufen.
  • Läuft 3CX in der Cloud oder bei uns im Haus?

    Beides ist möglich. Für die meisten KMU ist die gehostete Variante sinnvoller — kein Server, keine Wartung. Wenn es Gründe für den Betrieb im eigenen Haus gibt, etwa eine bestehende Infrastruktur oder besondere Anforderungen, richten wir sie dort ein.
  • Können wir unsere bestehenden Telefone weiterverwenden?

    Wenn es SIP-fähige Geräte sind, meistens ja — 3CX unterstützt die gängigen Hersteller. Ältere ISDN-Apparate lassen sich nicht weiterbetreiben; dafür schlagen wir passende Modelle vor.
  • Was passiert bei einem Internetausfall?

    Die Anlage steht in der Cloud und läuft weiter. Anrufe werden nach einer hinterlegten Regel automatisch auf Mobilnummern umgeleitet, sodass du erreichbar bleibst.
  • Wie lange dauert die Umstellung?

    Die Einrichtung dauert wenige Tage. Der Termin richtet sich nach der Rufnummern-Portierung, die je nach abgebendem Anbieter zwei bis vier Wochen Vorlauf braucht.